Veranstaltungen

 

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen unsere Veranstaltungen vor:

Folgende Veranstaltungen sind geplant:

Nach der Veranstaltung werden wir jeweils einen kleinen Bericht mit Bildern, weiteren Informationen etc. hinterlegen....es lohnt sich also öfter hinzuschauen!!

  • 27.01.2011 Themenabend für Jugendliche und Erwachsene "Erlebnisfaktor Alkohol"

    Donnerstag, den 27. Januar 2011 ab 20.00 Uhr
    im JuKS in Freiburg St. Georgen, Bozener Str. 18

    Erlebnisfaktor Alkohol - ein Themenabend

    Es diskutieren:


    Jeanette Piram, Leiterin der Drogenberatung Freiburg
    Karin-Anne Böttcher, Koordinationsstelle Kommunale Alkoholpolitik
    Prof. Albert Scherr, PH Freiburg/ Leiter des Wissenschaftlichen Instituts im JHW,Freibur

    Moderation:
    Matthias Schlott, Südwestrundfunk Studio Freiburg

    Viele Menschen genießen Alkohol - als kühles Bier, als spritzigen Secco, fruchtigen Weißwein oder aromenreichen Rotwein.

    Auch hochprozentige Getränke werden genossen. Doch der Schritt vom Genuss zum Missbrauch ist oft nur ganz klein.
    Das betrifft nicht nur Jugendliche. Doch wird übermäßiger Alkoholkonsum oft erst störend empfunden, wenn das Trinken mit Randale,
    Lärm, Gewalt und Zerstörung einhergeht. Genießen lernen, das ist nicht so einfach. Als Erwachsene, Eltern und Erzieher sind wir hier
    stark gefordert, vor allem auch, weil wir oft für uns selbst keine festen Regeln haben und weil wir uns oft selbst nicht klar machen,
    warum wir jetzt trinken, ob aus Vergnügen oder ob aus Langeweile, Stress oder Sorgen?
    Diese und ähnliche Themen sollen bei der Podiumsdiskussion am 27.1.2011 diskutiert werden, auf dem Podium, aber auch von den

    Teilnehmenden selbst

    Infoflyer zum Ausdrucken...

  • 23.04.2010 NEUAUFLAGE!! Genießen lernen - Genießer-Exkursion auf dem Weinlehrpfad und Geschmacksprobe

    Für Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene bieten wir eine geführte Exkursion auf dem St. Georgener Weinlehrpfad an.

    Anschließend werden bei einem kleinen Imbiss verschiedene Weine verkostet und Dr. Amann, Chef der Weinanalytik beim staatlichen
    Weinbauinstitut, wird uns eine kleine Einführung in die Welt der Geschmacksempfindung geben.

    Unkosten: 5,-- € / Person

    Anmeldung:
    Aus organisatorischen Gründen brauchen wir eine verbindliche Anmeldung bis spätestens 19.April bei
    Florian Wendorff, JuKS St. Georgen, Tel. 0761-46331, Bozenerstr. 18, 79111 Freiburg


    Infoflyer zum Ausdrucken...

  • 01.04.2010 Kooperation mit Prärie

    seit dem 01.04.2010 gibt es eine Kooperation im Rahmen des Projektes Prärie der Stadt Freiburg
    mit der Aktion St.Georgen schaut hin.

    weitere Informationen...

  • 16.01.2010 Zunftabend der Fasnetrufer

    Auch die Zunft der Fasnetrufer hat uns bei ihrer Veranstaltung in der St.Georgener Festhalle unterstützt
    Die Aktion St.Georgen schaut hin! sagt DANKE!!!

    zum Bericht...

  • Fortbildungsreihe für Jugendarbeitsreferenten im Verein mit dem Schwerpunkt Alkoholprävention

    Die Aktion „St. Georgen...schaut hin!“ veranstaltet eine Fortbildungsreihe für diejenigen,
    die in den Vereinen für die Jugendarbeit zuständig sind

    ACHTUNG die Fortbildungsreihe musste leider aus organisatorischen Gründen abgesagt werden.

    Schwerpunkthema ist das Thema Prävention.

    Folgende Einheiten waren geplant:

    1. Erfahrungsaustausch Jugendliche im Verein und Alkohol: Rechtliche Rahmenbedingungen

    2. Psychosoziale Aspekte in der Jugendarbeit: Gruppendynamik, Gruppenzwang, Belohnung

    3. Strategie und Konzeptentwicklung Wie kann das Gelernte im eigenen Verein umgesetzt werden?

    Wir hoffen diese Fortbildung zu einem späteren Zeitpunkt erneut anbieten zu können.

  • 03.12.2009 Themenabend für Eltern und Interessierte: Grenzsetzungen in der Erziehung
    „Shit und Gummibärchen
    "


    Jeanette Piram, Leiterin von DROBS Freiburg (Dipl. Psychologin, System-, Paar- und Familientherapeutin)

    Donnerstag, 03.12.2009, 20.00 Uhr im JuKS St. Georgen

    Kinder und Jugendliche brauchen Grenzen, an denen sie sich reiben können. Dies gehört zu einer gesunden
    Entwicklung. So einfach und richtig diese Aussage ist, so schwierig und voller Stolperfallen
    gestaltet sich der Alltag für uns Erwachsene: Wo müssen wir Grenzen setzen? Wo sind wir zu kleinlich?
    Wie und mit welchen Mitteln fordern wir die Einhaltung der gesetzten Grenzen ein?
    Zu diesem Thema laden wir Sie ganz herzlich ein.

    Hierbei handelt es sich um eine gemeinschaftliche Veranstaltung des JuKS St.Georgen in Kooperation mit der Aktion "St.Georgen schaut hin!"

    Um eine Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 0761 - 46331 oder Email: juks.fr@t-online.de


    Flyer zum ausdrucken..


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  • 21.11.2009 Adventsmarkt Freiburg St.Georgen

    Stand auf dem St.Georgener Adventsmarkt in Kooperation mit der AG Jugend des Bürgerverein Freiburg St.Georgen

    Der Adventsmarkt findet in der Zeit von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr auf dem "Stubenhof" statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch


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  • 09.10.2009 Die Aktion "St:Georgen schaut hin!" wird mit dem Fritz Munder Preis 2009 geehrt

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  • 22.09.2009 Veranstaltung der katholische Frauengemeinschaft in der Gemeinde St. Georg und Kolpingsfamilie

    die katholische Frauengemeinschaft in der Gemeinde St. Georg, und die Kolpingsfamilie richten am Dienstag, den 22. September,

    im Pfarrzentrum im Hartkirchweg 50b, um 20 Uhr einen Vortrag mit der Sozialpädagogin Gabriele Ruck, Suchtbeauftragte im Landkreis
    Breisgau-Hochschwarzwald, aus mit dem Titel: „Wie schütze ich mein Kind vor Sucht und Drogen.
    Ansprechpartner für diese Veranstaltung sind Silvia Faller (Tel.: 0761-4701697) für die katholische Frauengemeinschaft
    und Wolfram Leist für die Kolpingsfamilie

  • 10.07.2009 Genießen lernen - Genießer-Exkursion auf dem Weinlehrpfad und Geschmacksprobe

    Für Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene bieten wir eine geführte Exkursion auf dem St. Georgener Weinlehrpfad an.

    Anschließend werden bei einem kleinen Imbiss verschiedene Weine verkostet und Dr. Amann, Chef der Weinanalytik beim
    staatlichen Weinbauinstitut, wird uns eine kleine Einführung in die Welt der Geschmacksempfindung geben.

    Unkosten: 5,-- € / Person

    Anmeldung:
    Aus organisatorischen Gründen brauchen wir eine verbindliche Anmeldung bis spätestens 1.Juli bei
    Bernhard Hartenstein, JuKS St. Georgen, Tel. 0761-46331, Bozenerstr. 18, 79111 Freiburg


    Infoflyer zum Ausdruck ->
    Hier klicken

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  • 01.07.2009 Teilnahme der Aktion St.Georgen schaut hin an der Fachtagung Gewalkohol

    die Aktion "St.Georgen schaut hin" wird an der 2. Freiburger Fachtagung Gewalt & Alkohol aktiv vor Ort präsent sein.
    Im Rahmen der Tagung wird den Teilnehmern, in Form eines kurzen Vortrages und mit entsprechenden Informationsmateralien,
    die Aktion "St.Georgen schaut hin" vorgestellt und darüber informiert.
    Weitere Informationen können Sie der Ankündigung der Fachtagung oder dem zum Thema verfassten Bericht der BZ vom 13.06.2009 entnehmen.
    Den Infoflyer der "Aktion St.Georgen schaut hin" bieten wir ihnen im Bereich Infomaterial zum Download an.

  • 13.05.2009 Fazit des Weinfest 2009

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  • Pressemitteilung und Plakat zum Weinfest 2009

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  • 23.04.2009 Helferschulung Weinfest

    Zeit: 19.30 Uhr-22.00 Uhr,Ort: In den Räumen des JUKS Freiburg St.Georgen.
    Schulung der Helfer und Information zum Thema "Festbegleitung" auf dem Weinfest

    Die Veranstaltung wird durch den Sachbereich Kriminal- und Verkehrsprävention der Polizeidirektion Freiburg durchgeführt.
    Anmeldung über die jeweiligen Vereine oder direkt über das JUKS Freiburg St.Georgen, per Fax: 0761 / 4882728, per E-Mail juks.fr@t-online.de

    oder per Tel.: 0761 / 4633

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  • 19.02.2009 Schmutzige Dunschdig - Fasnet in St.Georgen

    Festhalle St.Georgen, ab 19.30 Uhr
    Hallenveranstaltung der Narren in St.Georgen, mit einigen Umsetzungen im Sinne der Aktion "St.Georgen schaut hin!"


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  • 03.02.2009 Pressekonferenz im JUKS

    Information der Öffentlichkeit und der verschiedenen Medien

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  • 14.01.2009 Infoveranstaltung für Vereinsvorstände

    Informationen für die Vertreter der verschiedenen Vereine zu "St.Georgen schaut hin...". Kurze Präsentation und Überblick zu den bereits erfolgten

    Veranstaltungen und Aktionen

  • 22.11.2008 Adventsmarkt Freiburg St.Georgen

    Stand auf dem St.Georgener Adventsmarkt in Kooperation mit der AG Jugend des Bürgerverein Freiburg St.Georgen

    Der Adventsmarkt findet in der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem "Stubenhof" statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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  • 18.10.2008 Rockkonzert im und für das Juks St.Georgen

    mit den Gruppen
    "Wild-Life" und "Hard2Handle" Lets´Rock
    Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
    Der Eintritt und sonstige Einahmen aus dem Getränkeverkauf sind zu Gunsten des Juks, um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.


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  • 27.09.2008 Workshop "Nicht wegschauen - einmischen"

    Praktische Umsetzung von Zivilcourage, Workshop für alle Altersgruppen
    . Die Veranstaltung wird durch den Sachbereich Kriminal- und Verkehrsprävention

    der Polizeidirektion Freiburg durchgeführt
    Zeit: 14.00 Uhr-20.00 Uhr, Ort: In den Räumen des JUKS Freiburg St.Georgen, Teilnahme kostenlos
    Anmeldung über die Kontaktseite oder direkt über das JUKS Freiburg St.Georgen, per Fax: 0761 / 4882728, per E-Mail juks.fr@t-online.de
    oder per Tel.: 0761 / 46331.

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[weitere Veranstaltungen folgen.....]


 

Die Initiative "St.Georgen schaut hin" und der AGJ- Fachverband für Prävention und Rehabilitation
in der Erzdiözese Freiburg e.V. haben eine Kooperation vereinbart.


Gegenstand der Vereinbarung ist unter anderem, daß die Initiative "St. Georgen schaut hin" wird als Modellstadtteil im Teilprojekt "Kommunale Alkoholpolitik vor Ort"
innerhalb des Freiburger Kooperationsprojektes PräRIE (Träger: Stadt Freiburg, Sozial- und Jugendamt und AGJ-Fachverband, Suchtberatung Freiburg) aktiv wird.

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Zunftabend der Fasnetrufer Freiburg



Die Zunft der Fasnetrufer hat sich anlässlich ihres Zunftabends, welcher in der St.Georgener Festhalle abgehalten wurde, spontan dazu entschlossen, unsere Aktion "St.Georgen...schaut hin!" zu unterstützen.
Neben der Auslage unseres Informationsflyer wurde z.B. auch die Speisekarte in unserem Sinne überarbeitet und alkoholfreie Cocktails angeboten.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich für die Unterstützung bedanken

Pressebericht BZ vom 12.01.2010

Falls Sie mehr von den Fasnetrufern wissen möchten -> www.fasnetrufer.de

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Themenabend für Eltern und Interessierte: Grenzsetzungen in der Erziehung
„Shit und Gummibärchen"

Am Donnerstag, den 3.12. hatte die Initiative "St. Georgen schaut hin" einen Themenabend zum Thema Grenzziehung in der Erziehung organisiert. Zu der gut besuchten Veranstaltung im JuKS waren viele Interessierte gekommen, besonders auch Eltern kleiner oder bereits pubertierender Kinder. Hatten sie in erster Linie Informationen über Grenzen, Verbote oder Direktiven erwartet, so wurden alle von dem lebendigen Vortrag der Diplompsychologin Jeanette Piram mitgerissen , die für die Pubertierenden vehement um Verständnis warb. Sie schilderte die Situation junger Heranwachsender in ihrer Suche nach Identität und Verhaltensmustern. Sie beschrieb diese Übergangsphase, bei der die Hormone verrückt spielen, die Stimmungen ständig schwanken, sich Verletzlichkeit und Allmachtsphantasien, Suche nach Risiko und Abenteuer und Rückzug oftmals innerhalb kürzester Zeit abwechseln. Sie erklärte, wie Jugendliche Grenzen suchen und austesten, und dabei durchaus auch Suchtmittel ausprobieren.
Sie machte aber auch klar, wie notwendig Grenzen in der Erziehung sind, denn sie geben den Kindern und Jugendlichen Halt und Orientierung.
Um diese Grenzen ging es dann im zweiten Teil des Vortrags, um gute und um schlechte Grenzen und um Strategien für die Eltern und Erzieher. Das wichtigste sei, so Frau Piram, dass die Eltern selbst authentisch sind und zu den eignen Werten und Prinzipien stehen. Die Eltern sollten bestimmen , was erlaubt und was verboten ist. Aber, statt klare Aussagen zu treffen und einen einmal eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen, gäben Eltern häufig zu schnell nach oder ließen sich in endlose Diskussionen und Verhandlungen mit den Kindern ein. Dies führe dazu, dass sich die Grenzen immer weiter verschieben und Verbote kaum mehr durchzusetzen seien.

Um die anspruchsvolle Aufgabe Erziehung zu meistern, seien aber nicht nur Eltern und Lehrer gefragt: Die ganze Gemeinschaft, das ganze soziale Umfeld müsse an einem Strang ziehen, denn, so zitierte Frau Piram ein afrikanisches Sprichwort: Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen".

Gisela Sigrist

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Adventsmarkt St.Georgen 2009

Am 21.11.2009 hatte die Innitiativgruppe erneut die Möglichkeit, sich auf dem Stubenhof beim Adventsmarkt in St.Georgen zu präsentieren.

An diesem schönen, milden Herbsttag, wurde das aufgestellte "Glücksrad" vor allem von den Kindern reichlich genutzt. Neben dem reichhaltigen Infomaterial,daß kostenlos am Stand auslag, konnten auch wunderschöne Schmuck Buttons oder Buttons mit dem Logo der Aktion St.Georgen schaut hin...!, sowie die neu gestalteten Taschen mit unserem Logo, zum Selbstkostenpreis erworben werden.

Weiterhin im Angebot war ein schmackhafter alkoholfreier Winterpunsch, der nach einem Rezept von Frau Gisela Sigrist hergestellt wurde und wieder regen Zuspruch fand.

Viele Besucher des Adventsmarktes nahmen die Gelegenheit war, sich über die Aktion zu informieren und es konnten zahlreiche Gespräche mit den anwesenden Mitgliedern der Kernarbeitsgruppe geführt werden.




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Ehrung mit dem Fritz Munder Preis 2009

Die Initiativgruppe "St. Georgen ... schaut hin!" erhält den Fritz-Munder Preis

Mit großer Freude durfte die Initiativgruppe"St. Georgen ... schaut hin!" am 9. Oktober den Fritz-Munder Preis aus den Händen von Herrn Bürgermeister, Ulrich von Kirchbach entgegennehmen. Dieser Preis wird für vorbildliche Projekte und Leistungen bürgerschaftlichen Engagements verliehen. Aus vielen Bewerbern wurden neun Projekte ausgewählt. Nach der Bahnhofsmission, die den ersten Preis erhielt, wurde " St. Georgen...schaut hin" als zweiter Preisträger mit einer Urkunde und einem Preisgeld von 500 Euro geehrt.
Bei der Preisverleihung betonte Herr von Kirchbach die "Vorreiterrolle", der Initiative bei der stadtteilbezogenen Präventionsarbeit. Dabei bezog er sich nicht nur auf die Alkoholprävention, die durch die Aktionen der letzten zwei Jahre in St. Georgen beispielhaft umgesetzt wurde, sondern auch auf die Unterstützung bei der Entwicklung von Zivilcourage.
Die Initiativgruppe "St Georgen... schaut hin!" hatte sich nach einem Runden Tisch zum Thema "Kinder und Jugendliche im Stadtteil St. Georgen" im Jahr 2007 spontan zusammengefunden. Sie macht sich stark dafür, Kindern und Jugendlichen sinnvolle Alternativen zu übermäßigem Alkoholkonsum zu bieten und einen maßvollen Umgang mit Alkohol zu pflegen. Sie setzt auf Zivilcourage und unterstützt Projekte, die sich für die Belange von Kindern und Jugendlichen einsetzen.

Der Preis, so betonte der Bürgermeister, geht aber auch an St. Georgen selbst, einen eigenwilligen Stadtteil, der gerne eigene Wege geht. Die Ziele der Initiativgruppe wurden nämlich sehr schnell von den St. Georgener Vereinen unterstützt, per Verpflichtungserklärung und durch gemeinsames Handeln. Erste Erfolge wurden bereits auf dem diesjährigen Weinfest sichtbar, das außergewöhnlich friedlich verlief. Die Initiative hatte im Vorfeld Schulungen für die Weinfesthelfer durchgeführt, und Festbegleiter nutzten die Möglichkeit an den Abenden mit vielen jungen (und älteren) Festbesuchern über das Thema Alkoholkonsum ins Gespräch zu kommen. Geplant sind Fortbildungsseminare für Jugendleiter, eine Veranstaltung zum Thema "Grenzziehung in der Erziehung" und die erneute Teilnahme der Initiative am Adventsmarkt. Somit ist das Preisgeld auch ein willkommener Beitrag für die Planung weiterer Aktionen.

Urkunde des Fritz Munder Preises 2009

Pressebericht BZ vom 10.10.09

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Ein Fest für alle Sinne - Genießer-Exkursion auf dem Weinlehrpfad

Eine Erfahrung für Gaumen, Nase und Augen-- so könnte man die Veranstaltung "Genießen lernen, Genießer-Exkursion auf dem Weinlehrpfad" nennen, die von der Initiative "St.Georgen-Schaut-Hin" organisiert wurde. Manfred Mayer, selbst Winzer mit langjähriger Erfahrung führte eine Gruppe von ca. 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Weinlehrpfad durch die St. Georgener Rebberge: Sonnenuntergang, klare Luft, ein Ausblick weit über den Tuniberg und Kaiserstuhl hinaus bis zu den Vogesen, im Hintergrund dunkle Wolken, so präsentierte sich der Schönberg während der Führung.

Aufmerksam lauschte die Gruppe den unterhaltsamen und informativen Erläuterungen ManfredMayers über die Besonderheiten der St.Georgener Reben. Die Jugendlichen staunten, wie viel Können und Arbeit die Winzer in ihren Wein stecken, bevor man den St. Georgener Steinler kaufen kann, ob trocken ausgebaut, oder harmonisch, als Gutedel, Weißer Burgunder oder Spätburgunder Rotwein.

Viel war zu erfahren über Ertrag, Öchsle, Hefen, Restsüße, aber auch über Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung ohne Gift mit neuartigen Verwirrverfahren der Schädlinge.
Doch alle Theorie ist grau, und so durften die Teilnehmer prüfen, sürpeln, schnüffeln, um die Aromen von Johannisbeeren oder Pfirsichen im Wein zu entdecken. Und wenn man das Glas gegen die untergehende Sonne hielt, leuchtete der Weißburgunder in fahlem Gelb, lachsfarben der rote
Gutedel, und der Spätburgunder funkelte rubinrot.

Zurück in der Trottstation hatte Dr. Amann, der Chef der Weinanalytik beim staatlichen Weinbauinstitut bereits ein Quiz zu verschiedenen Geruchs- und Geschmackproben vorbereitet: zu erriechen war beispielsweise der das Aroma von Paprika, Champions (schwer), aber auch von Zimt, Bittermandel oder Kokos (einfacher), zu erschmecken waren Sauerkrautsaft, Apfelschorle oder Big Pump. Die Flüssigkeiten waren zudem auf ihre Geschmacks- und (künstlichen) Aromastoffe und auf ihren Zuckergehalt hin zu bestimmen. Die jugendlichen Tester hatten viel Spaß und manche Nasen erschnupperten auch die feinsten Nuancen. Am Ende waren sich alle einig: "Ein gelungener Abend, und kein bisschen langweilig!."

Eines gaben die Jugendlichen uns "Erwachsenen" noch mit auf den Weg: Das negative Bild, das viele Erwachsenen von den Jugendlichen haben, beruht häufig auf einem unbegründetem Vorurteil, und sie wünschen sich weniger Vorurteile und mehr gegenseitige Gespräche.
G.S.


Pressebericht zur Genießer-Exkursion BZ vom 08.07.2009...


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Fazit des Weinfest 2009

Am 13.05.2009 fand auf Einladung der Aktion St.Georgen schaut hin... , eine Sizung der
Aktionsgruppe mit Vertretern des Bürgervereines, den Vereinsbeauftragten Egon Vögele und Felix Maier, sowie einem Vertreter des Polziei-Posten Freiburg St.Georgen statt.

Ziel des Abends war der Wunsch, mit allen beteiligten Personen, dem Veranstalter und den Institutionen, ein Fazit über das Weinfest 2009 in St.Georgen zu ziehen und den schon im Vorfeld des Weinfestes begonnenen Kommunikationsprozeß fortzusetzen.

Ebenfalls anwesend war Frau Karin-Anne Böttcher aus der "Koordinationsstelle Kommunale Alkoholpolitik" der Stadt Freiburg.

Frau Böttcher hatte so die Möglichkeit, sich direkt vor Ort ein Bild von den verschiedenen Aktivitäten im Stadtteil St.Georgen zu machen. Es erfolgte nach einer kurzen Vorstellung ihrer Aktivitäten ein angeregter Informationsaustausch.

Zur Information haben wir die diversen Berichte unserer Homepage abgelegt:

Pressebericht BZ vom 11.05.2009...

Fazit der Polizei...

Fazit der Aktion St.Georgen schaut hin...

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Pressemitteilung und Plakat zum Weinfest 2009

Am 07.05.2009 wurde nachfolgende Pressemitteilung herausgegeben:


Presseinformation

St. Georgen schaut hin! - St. Georgener Weintage 8.5. - 11.5.09


Die beliebten St. Georgener Weintage kommen und damit dieses Fest in den malerischen Gassen und Höfen für jeden ein genussvolles Ereignis wird, haben sich die ausrichtenden Vereine wieder viele tolle Dinge einfallen lassen. Neben lukullischen und musikalischen Köstlichkeiten legen die Vereine besonderen Wert auf den Schutz der Jugend. Unter dem bekannten Motto "St. Georgen… schaut hin!" wurde nach dem erfolgreichen Probelauf des entwickelten Konzeptes an der Fasnet, dies auf das Weinfest übertragen. So werden ehrenamtliche "Weinfestbegleiter" aus den Reihen der Aktion St. Georgen…schaut hin! und der unterstützenden St. Georgener Vereine über und rund um das Festgelände gehen, um präventiv mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in das Gespräch zu kommen. Damit soll unter anderem der Bewusstseinswandel gefördert werden, aber auch das "Einschleusen" von hartem hochprozentigen Alkohol unterbunden werden, welcher offensichtlich beliebt zum sinnlosen "Vorglühen" verwendet wird.

Für die Weinfesthelfer und die Weinfestbegleiter wurde deshalb durch den Leiter der Kriminalprävention der Polizeidirektion Freiburg, Gerhard Beck, bereits im April eine spezielle Schulung im JukS durchgeführt. Um auch die Besucher zum gemeinsamen "hinschauen" zu animieren, haben die veranstaltenden Vereine ein gemeinsames Plakat entwickelt, welches in den Lauben aushängt. St. Georgen schaut hin - auch an den Weintagen - für ein schönes unbeschwertes gemeinsames Fest für alle!

Klaus Wenzler
Zunftvogt der Rebläuse

Weinfestplakat als PDF

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Helferschulung Weinfest

Am 23.04.2009 fand im JUKS eine Helferschulung und eine Information zu den Festbegleitern statt. Es konnten zahlreiche Vertreter der am Weinfest teilnehmenden Vereine begrüsst werden.

Die Schulung wurde von Herrn Beck abgehalten und die Teilnehmer erhielten Informationen zu rechtlichen Hintergründen (z.B. zum JuSchG und ähnlichem)

Weiterhin wurden Hinweise zu möglichen Kommunikationsformen und Verhaltensregeln in bestimmten Situationen vermittelt.

Die Teilnehmer wurden mit Informationsmaterial ausgestattet und im Anschluss konnten noch offene Fragen zum Thema gestellt werden. Aus dem Teilnehmerkreis konnten auch noch einige Hinweise und Tipps für die Zukunft aufgenommen werden.

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Schmutzige Dunschdig in St.Georgen

Am 19.02.2009 fand in der Festhalle St.Georgen eine Fasnetsveranstaltung der Reblaus-Zunft, der Uffhauser Roller und der Gässlevieh aus Freiburg St.Georgen statt. Die Erfahrungen der letzten Jahre in und um das Pfarrzentrum herum, machten eine Neukonzeption des Abends und der damit verbundenen Rahmenbedingungen erforderlich. Neben einem neuen Veranstaltungsort, wurde auch das Angebot an Alkohol überdacht, eine erweiterte Einlasskontrolle und auch eine ständige Kontrolle des Umfelds am Veranstaltungsort durchgeführt.

Das entsprechende Echo in der Presse erfolgte dann auch in Form mehrerer Berichte am 21.02.2009 in der Badischen Zeitung.

Sicherlich sind noch einige Dinge verbesserungswürdig, dennoch konnten die Veranstalter auf einen gelungenen Abend ohne Zwischenfälle zurückblicken. Die Veranstaltung hat auch gezeigt, daß man mit einigen kleinen Änderungen bereits eine Wirkung erziehlen kann. Näheres ist den nachfolgenden Zeitungsberichten zu entnehmen:

Artikel 1, erschienen in der BZ am 21.02.2009

Artikel 2, erschienen in der BZ am 21.02.2009

Artikel 3, erschienen in der BZ am 21.02.2009

(die Artikel müssen z.T. zum lesen im Adobe Reader gedreht werden)

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Bericht zur Pressekonferenz

Am 03.02.2009 fand um 11.00 Uhr eine Pressekonferenz der Aktion St.Georgen schaut hin statt. Neben den entsprechenden Vertretern der lokalen Print-Medien, waren auch jeweils eine Vertreterin der Radiostationen SWR4 Studio Freiburg und Radio Regenbogen vor Ort. Gegen 13.00 Uhr wurde dann auch schon direkt vom JUKS eine Reportage zur Pressekonferenz von SWR4 gesendet, die Aussendung auf Radio Regenbogen erfolgte ebenfalls am gleichen Tag gegen 16.30 Uhr

Einen Mitschnitt der Sendung vom 03.02.2009 auf SWR4 von der Reporterin Stella Schewe
können sie sich hier anhören -> SWR4.mp3

Einen Dank gilt hier dem SWR4 und Frau Schewe, daß wir diesen Mitschnitt hier zur Verfügung stellen dürfen.

Am 04.02.2009 erschien auch gleich ein Artikel in der Badischen Zeitung ->zum Artikel

Am 11.02.2009 erschien ein Artikel im Freiburger Wochenbericht ->zum Artikel

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Bericht zum Adventsmarkt


Am 22.11.2008 hatte die Innitiativgruppe die Möglichkeit, sich auf dem Stubenhof beim neu gestalteten Adventsmarkt in St.Georgen zu präsentieren. Neben dem reichhaltigen Infomaterial,daß kostenlos am Stand auslag, konnten auch wunderschöne Schmuck Buttons oder Buttons mit dem Logo der Aktion St.Georgen schaut hin...! zum Selbstkostenpreis erworben werden.

Weiterhin im Angebot war ein schmackhafter alkoholfreier Winterpunsch, der nach einem Rezept von Frau Gisela Sigrist hergestellt wurde und regen Zuspruch fand.

Viele Besucher des Adventsmarktes nahmen die Gelegenheit war, sich über die Aktion zu informieren und es konnten zahlreiche Gespräche mit den anwesenden Mitgliedern der Kernarbeitsgruppe geführt werden.

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Bericht zum Konzert im JUKS

Am 18.09.2009 gab es im JUKS Rock vom Feinsten.

Leider fanden sich weniger Besucher als erhofft ein, dennoch erbrachte der Abend eine Spende über 490,-Euro für den neuen Billardtisch und es konnte auch ein neues Bewirtungskonzept umgesetzt werden:

- grosse Theke mit attraktiven alkoholfreien Getränken und Cocktails
- separate kleine Theke für Bier und Wein
- kein harter Alkohol
- Jugendliche verkaufen keinen Alkohol

Wir bedanken uns nochmals bei den zwei Rockgruppen "WildLife" und "Hard2Handle" für ihr Engagement.

Alle Besucher erlebten einen wirklich tollen und unterhaltsamen Abend mit starker Musik.

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Bericht zum Workshop „Nicht wegschauen – einmischen“

Am 27.9. fand der Workshop "Nicht wegschauen- einmischen" - Praktische Umsetzung vonZivilcourage im JuKS St. Georgen statt.
Interessierte aller Altersgruppen, von 20 bis 70, waren zu diesem Workshop gekommen, der von Herrn Beck, dem Leiter des Referats Kriminalprävention der Polizeidirektion Freiburg,durchgeführt wurde.
Im Laufe des Nachmittags wurde das Thema Zivilcourage aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet. Es wurde klar, dass Zivilcourage etwas ist, was uns alle angeht und dass wir wieder lernen müssen, hinzugucken, uns im öffentlichen Raum einzubringen und unsere Interessen klar zu vertreten. Herr Beck gab Tipps, wie man sich bei Konflikten, tätlichen Übergriffen, aber auch bei Notfällen verhalten soll ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. So ist es beispielsweise wichtig, in einer Konfliktsituation sich nicht selbst blindlings einzumischen, sondern andere Umstehende aktiv zur Mithilfe aufzufordern, über den Notruf 110 Hilfe herbei zuholen und vor allem auch dem Opfer in der traumatischen Situation beizustehen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bekamen aber nicht nur viele nützliche Hinweise mit auf den Weg, sondern brachten sich auch aktiv ein.
Mit viel Engagement erarbeiteten die Teilnehmer in Gruppen, wie sich Werte und Lebensweise der Jugendlichen gegenüber früher verändert haben. So scheinen Jugendliche heute viel mehr Geld zur Verfügung zu haben, der Zugang zu Alkohol und Zigaretten, aber auch zu Videos und Informationen aus dem Internet ist viel einfacher geworden, auch sexuelle Kontakte finden viel früher statt. Weniger persönliche Kontakte, mehr Zeit vor dem PC prägen das Freizeitverhalten und führen vielfach zu Vereinzelung. Gleichzeitig hat die Tendenz zugenommen, sich Geltung zu verschaffen durch Statussymbole, wie Markenklamotten oder Handys. Konsum ist viel wichtiger als früher. Vor allem aber hat sich das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern verändert, weil viele Erwachsene Ihre Aufgabe als "Erzieher" nicht mehr so wahrnehmen können, weil sie allein erziehend sind, oder weil beide Elternteile arbeiten. Außerdem funktioniert die soziale Kontrolle nicht mehr wie in der Vergangenheit, weil es kaum mehr Großfamilien gibt und auch die Nachbarn oder Bekannte bei der Erziehung nur mehr selten unterstützend engreifen.
Bei den Diskussionen wurde aber auch klar, dass auch die Älteren unter uns in ihrer Jugend nicht immer nur Engel waren und dass es wichtig ist generationenübergreifend miteinander ins Gespräch zu kommen, wenn wir Konflikte vermeiden oder lösen wollen: kurzum, dass alle Erwachsenen aufgefordert sind, sich einzumische
n.

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